GmbH gründen wird billiger

Mit 1. Juli 2013 sind die neuen Regelungen in Kraft getreten. Die Gründung einer GmbH wurde vereinfacht.

Die Kernpunkte der Reform im Überblick

Senkung des Mindeststammkapitals

Das Mindeststammkapital wurde auf € 10.000,00 (davor Euro 35.000,00) gesenkt. Gründer müssen nur mehr einen Betrag von € 5.000,00 bar aufbringen (davor € 17.500,00). Für alle Gesellschaften, die vor dem Inkrafttreten der neuen Regelungen gegründet wurden, ist es (unter gewissen Voraussetzungen) möglich ihr Kapital bis zur Höhe des neuen Mindeststammkapitals herabzusetzen.

Reduktion der Gründungskosten

Die Gründung bedarf eines Notariatsakts. Die Höhe der für den Notariatsakt anfallenden Kosten ist abhängig vom Stammkapital. Mit der Senkung des Stammkapitals verringern sich automatisch auch die Kosten.

Senkung der Mindest-KöSt

Die Mindest-Körperschaftsteuer ist abhängig vom Mindeststammkapital. Daher kam es auch hier zu einer Senkung von € 1.750,00 auf € 500,00 jährlich.

Wegfall der Veröffentlichungspflicht

Die Gründungsanzeige muss nicht mehr im Amtsblatt der Wiener Zeitung veröffentlicht werden.

Stand: 26. Juli 2013

Bild: Rehan Qureshi - Fotolia.com

Über uns: Wir sind Ihr Steuerberater in Linz und Graz, spezialisiert auf die Betreuung von Ärzten. Kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf ein unverbindliches Erstgespräch.

Erscheinungsdatum:

Kontaktformular

In unserer Datenschutzerklärung wird erläutert, welche Informationen wir erheben, aus welchem Grund und wie wir diese Informationen nutzen. Erfahren Sie mehr

Mit einem * gekennzeichnete Felder sind Pflichtangaben.

form_error_msg_button

Mit diesem QR-Code gelangen Sie schnell und einfach auf diese Seite

Mit diesem QR-Code gelangen Sie schnell und einfach auf diese Seite

Scannen Sie ganz einfach mit einem QR-Code-Reader auf Ihrem Smartphone die Code-Grafik links und schon gelangen Sie zum gewünschten Bereich auf unserer Homepage.

Sehr geehrte Klientinnen und Klienten!

Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus haben auch Auswirkungen auf den Kanzleibetrieb. Bis auf Weiteres werden alle Besprechungstermine und Seminare ausgesetzt, unsere MitarbeiterInnen sind überwiegend im Homeoffice tätig. Aus diesem Grund ist die persönliche und telefonische Erreichbarkeit mangels Anwesenheit in der Kanzlei eingeschränkt.

Wir sind bestrebt, die Erreichbarkeit via E-Mail weitestgehend aufrechtzuerhalten, allerdings ist die Bearbeitung von E-Mail-Anfragen im Homeoffice – also ohne Zugriff auf die vollständige Aktenlage in der Kanzlei – nicht immer möglich. Ähnlich wie in der Medizin kommt in dieser Ausnahmezeit auch in der Kanzlei ein Triage-ähnliches Verfahren zur Anwendung – die Anfragen werden nach Dringlichkeit bearbeitet, Notfälle haben Vorrang. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung einzelner Anfragen kommen kann.

Grundlegende Informationen rund um Corona finden Sie auch HIER.

Wir wünschen Ihnen in diesen herausfordernden Zeiten alles Gute und vor allem, dass Sie gesund bleiben!

OK